Mein Liebling ! Die Mustang P51 mit 1200mm Spannweite von Dynam !

Sieht nicht nur toll aus, fliegt sich auch wie ein Kätzchen !

Hat jetzt schon über 50 Einsätze hinter sich !

Tolle Flugaufnahmen vom Winter 2011 !

with Moon

 

Mit Ihr werde ich eins beim Fliegen !

Und so kommt Sie im Baukasten ! Mit schwulem Sportpiloten !

So ! Meine jetzt, ohne schwulem Sportpiloten !

Mit elektronischem Einziehfahrwerk !

Ein Flugbild hat die ! Sex pur !

 Und dann wurde Sie auf Kampf gedrillt !

Mit Bordkanonen und Schmauchspuren !

Die Bloody Mary

Mit Bombenkrater !

 

 

 

Einsatz im Zweiten Weltkrieg

 

Kenngröße Daten
Länge: 9,82 m
Flügelspannweite: 11,28 m
Höhe: 4,16 m
Antrieb: Ein Packard-Merlin V-1650-7
12-Zylinder-V-Motor mit 1.649 HP (1.671 PS)
Höchstgeschwindigkeit: 703 km/h auf 25.000 ft (7.620 m)
Reisegeschwindigkeit: 523 km/h auf 10.000 ft (3.048 m)
Flugreichweite: 3.307 km (mit Abwurftank)
Besatzung: 1 Mann
Dienstgipfelhöhe: 12.500 m
Leergewicht: 3.450 kg
Fluggewicht: 5.260 kg
Bewaffnung: Sechs .50-Browning MG53-2,
bis zu 907-kg-Bomben oder zehn 12,7-cm-Raketen

 

Trotzdem war die Mustang im Luftkrieg in Europa nicht wie geplant als Jagdflugzeug einzusetzen, weil der Allison-Motor die Höhenleistungen zu stark einschränkte. Nach den ersten Kampfeinsätzen im Mai 1942 wurde das frühe Modell daher ausschließlich als schneller Jagdbomber und als Aufklärungsflugzeug in niedrigen Höhen verwendet. Die USAAF bestellte ebenfalls P-51 und P-51A als Jagdflugzeuge sowie die A-36A Apache als Sturzkampfflugzeug.

Aufgrund der vielversprechenden Aerodynamik wurden 1943 Versuche unternommen, die Mustang durch Verwendung eines Hochleistungsmotors vom Typ Rolls-Royce Merlin zu einem konkurrenzfähigen Jagdflugzeug zu machen. Das Ergebnis war die P-51B, die zunächst mit dem bei Packard in Lizenz gebauten Motor Packard Merlin V-1650-3 für große Höhen, dann den taktischen Erfordernissen angepasst mit dem V-1650-7 für mittlere Höhen ausgerüstet wurde. Die bei North American in Inglewood gebauten P-51B und die aus dem Werk Dallas stammende identische P-51C waren im Dezember 1943 die ersten Langstrecken-Begleitjäger der USAAF, die schwere Bomber der 8. US-Air Force zu Zielen tief im Deutschen Reich eskortieren konnten.

Merlin-Mustangs mit ihren ausgezeichneten Flugleistungen wurden in immer größerer Zahl eingesetzt und verdrängten die zuvor als Begleitjäger eingesetzten Lockheed P-38 und Republic P-47 fast völlig aus dieser Rolle. Hauptvorteile der Mustang waren große Reichweite, hohe Geschwindigkeit und gute Manövrierfähigkeit im Hochgeschwindigkeitsbereich und in großer Höhe. Im Zweiten Weltkrieg wurde die Mustang fast ausschließlich als Jagdflugzeug, Jagdbomber und Aufklärungsflugzeug, die A-36 auch als Sturzkampfflugzeug eingesetzt. Aufgrund zahlenmäßiger Überlegenheit und besserer Ausbildung ihrer Piloten errangen die Alliierten mit der North American P-51 Mustang und anderen Flugzeugtypen bis Ende 1944 endgültig die Luftherrschaft. Die 8. US-Air Force verlor im Einsatz 2201 P-51 (im Kampf und durch andere Ursachen, Totalverluste).[2] Einige der P-51 konnten durch die Deutschen flugtauglich erbeutet, oder wieder flugtauglich gemacht werden und wurden von der 2./Versuchsverband Ob.d.L eingesetzt.

Auch bei der US-Bomberoffensive gegen Japan 1944/45 wurden Mustangs als Begleitjäger der Boeing B-29 eingesetzt. Den in großen Höhen leistungsschwächeren Gegnern war die Mustang weit überlegen.

 

Um ein Kampfflugzeug mit noch größerer Reichweite zu erhalten, konstruierte North American einen zweimotorigen Jäger, die Twin Mustang, ein zweisitziges Doppelrumpfflugzeug, angelehnt an die P-51. Es war eine eigenständige Entwicklung, die man aufgrund der offensichtlichen Ähnlichkeit fälschlicherweise für den Zusammenbau zweier Mustang-Rümpfe halten konnte.[3] Die F-82 wurde später im Korea-Krieg als Langstrecken-Jäger und als Nachtjäger eingesetzt.