Die Zero ! ( Kamikaze ) A6M Mitsubishi

 von Jamara 1000mm Spannweite

Ohne Worte !

Fliegt sehr leise und hat ein wunderschönes Flugbild !

Winnis neueste Errungenschaft !

Die Bewaffnung ! 4 schwere MG´s

Hier beim Landeanflug

Vom Japanischen Kriegsministerium befohlen !

Ein neuer Tarnanstrich !

Ein echtes Kamikazeflugzeug nach originaler Vorlage !

Toll sieht sie aus !!!

Und hier ein paar Infos zur Maschine !

 

Mitsubishi A6M

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Wechseln zu: Navigation, Suche

Mitsubishi A6M

Mitsubishi A6M Zero hebt ab vom Träger Akagi beim Angriff auf Pearl Harbor, 7. Dezember 1941

Typ:

Jagdflugzeug

Entwurfsland:

JapanJapan Japan

Hersteller:

Mitsubishi Heavy Industries

Erstflug:

1. April 1939

Stückzahl:

ca. 11000

A6M im Museum des Yasukuni-Schreins

A6M start während der Schlacht bei den Santa-Cruz-Inseln

Mitsubishi Zero Modell 21 (A6M2), Nationalmuseum der Naturwissenschaften, Tokio

Die Mitsubishi A6M (jap. 零式艦上戦闘機 rei-shiki kanjō sentōki „Typ Null trägergestütztes Jagdflugzeug“) war ein japanisches Trägerjagdflugzeug, das während des Zweiten Weltkriegs von der Kaiserlichen Marine eingesetzt wurde. Die Typenbezeichnung stammt von der letzten Ziffer des Indienststellungsjahres Jahr 2600 japanischer Zeitrechnung (1940). Inoffiziell wurde die A6M in Japan auch als Rei-sen oder Zero-sen abgekürzt. Zero (engl. Null) ist die bekannteste Bezeichnung dieses Flugzeugtyps.

Inhaltsverzeichnis

[Verbergen]

Geschichte [Bearbeiten]

Der Erstflug fand am 1. April 1939 statt; die gesamte Produktion betrug ca. 11.000 Exemplare. Es gab acht Planungsstufen, A6M1 bis A6M8. Die A6M4 wurde nicht verwirklicht und könnte nach den Erinnerungen des Konstrukteurs der A6M, Jiro Horikoshi, für eine Variante mit einem Turbolader-Motor reserviert gewesen sein.

Noch vor Produktionsfreigabe fand der Ersteinsatz statt, als 15 Prototypen Mitte 1940 für Angriffe auf chinesische Ziele nahe Hongkong eingesetzt wurden. Sie waren so erfolgreich, dass im Juli 1940 sofort mit der Produktion begonnen wurde.

Die A6M (alliierter Codename Zeke, für die A6M3 Modell 32 mit rechteckigen Tragflächenenden Hamp) stellte ein kompromisslos auf Flugleistung ausgelegtes Jagdflugzeug dar. Obwohl die A6M sich als deutlich wendiger als die meisten alliierten Jäger erwies, war sie in dieser Hinsicht aus Sicht der Kaiserlichen Marine ein Rückschritt gegenüber der Mitsubishi A5M, der nur durch die besseren Flugleistungen, insbesondere die große Reichweite, gerechtfertigt war.

Durch modernste Technologie und Werkstoffe, Fertigung des Flügels und des zentralen Rumpfsegments als einzelne Einheit mit durchgehenden Holmen ohne schwere Trennstellen, aber auch durch den Verzicht auf Panzerung und selbstdichtende Treibstofftanks, konnten die hohen Anforderungen der Marine erfüllt werden.

Obwohl Claire Chennault, Kommandeur der in China eingesetzten American Volunteer Group, die Stärken der A6M bereits vor dem Kriegseintritt der USA erkannt und dokumentiert hatte, waren die Amerikaner im Pazifikkrieg zunächst von der Leistungsfähigkeit der A6M überrascht und mussten schwere Verluste hinnehmen, besonders während der Luftkämpfe über den Philippinen, während der Schlacht im Korallenmeer und auch während der Schlacht um Midway. Besonders berüchtigt unter den alliierten Piloten jedoch wurde die A6M nach dem Angriff auf Pearl Harbor, wobei die amerikanischen Flugzeuge Anfang 1942 dieser Maschine stark unterlegen waren. Erst indem – zuerst von Piloten der US Navy – und danach der US Army – verbesserte Taktiken entwickelt wurden, die den Luftkampf im Verband betonten, um durch gegenseitige Unterstützung die leistungsmäßige Unterlegenheit kompensieren zu können, wurde die Überlegenheit der A6M gebrochen. Ihr Mangel an Schutz und Panzerung für Piloten und Benzintanks erwies sich als schwerwiegend, und die leichte Bauweise der A6M sowie ihre Auslegung für den Luftkampf bei geringen Geschwindigkeiten bedeutete, dass der Vorteil bei hohen Geschwindigkeiten – vor allem im Sturzflug – bei den alliierten Flugzeugen lag. Die stoffbespannten Querruder der Zero funktionierten bei zu hohen Geschwindigkeiten kaum noch. Im Herbst 1942 wurden von der amerikanischen Kriegsindustrie mehrere Flugzeugmodelle entwickelt, die der A6M überlegen waren, wie unter anderem die F6F Hellcat, die F4U Corsair, die P-51 Mustang und die P-38 Lightning. Vor allem diese vier alliierten Flugzeugtypen wurden in größeren Stückzahlen als die A6M und die anderen japanischen Flugzeuge produziert und konnten deshalb die Oberhand erringen.

Im Juni 1942, während des Angriffs auf Dutch Harbor durch japanische Flugzeuge, wurde eine A6M von den amerikanischen Flak über der Insel Akutan Island abgeschossen. Die A6M landete auf der Insel, wobei der japanische Pilot umkam. Die Maschine wurde im Juli von amerikanischen Soldaten geborgen, wobei das volle Ausmaß des alliierten Luftvorteils erst erkannt wurde.

Spätere Versionen der A6M fielen hinter die Leistungen der alliierten Flugzeuge zurück. Der Grund war vor allem das Fehlen leistungsstarker japanischer Kolbenmotoren, die in das Flugwerk der „Zero“ passten. Seit 1944 war die A6M kaum noch konkurrenzfähig und wurde in großer Zahl zu Kamikaze-Angriffen (Shimpū Tokkōtai) eingesetzt.

Nakajima A6M2-N [Bearbeiten]

Nakajima A6M2-N

Die A6M2-N Rufe war eine Modifikation der A6M2. Sie wurde bei Nakajima Hikōki mit Schwimmern ausgerüstet und somit zum Wasserflugzeug umgebaut. Sie konnte 120 kg Bomben mitführen, war mit zwei Maschinengewehren und zwei Maschinenkanonen ausgerüstet und wurde als Jäger und Aufklärer genutzt. Sie wurde z. B. in Guadalcanal bei der Invasion der Amerikaner verwendet. Die Franzosen kauften einige Flugzeuge um sie gegen die Rebellen in Indochina einzusetzen.

Technische Daten [Bearbeiten]

Mitsubishi A6M

 

Kenngröße

Daten

Länge

9,07 m

Flügelspannweite

12,00 m

Höhe

2,80 m

Antrieb

Ein Nakajima Sakae 21 Doppelsternmotor mit 831 kW (1130 PS)

Höchstgeschwindigkeit

561 km/h in 6.000 m Höhe

Größte Reichweite

1.560 km

Besatzung

Ein Mann

Dienstgipfelhöhe

10.700 m

Bewaffnung

Zwei 20-mm-Kanonen in den Flügeln, zwei 7,7mm MG im Motor
bis zu 318 kg Bomben

Gesamtgewicht

2.940 kg

Mitsubishi A6M5b

 

Kenngröße

Daten

Länge

9,07 m

Flügelspannweite

12,00 m

Höhe

2,80 m

Antrieb

Ein Nakajima Sakae 21 Doppelsternmotor mit 831 kW (1130 PS)

Höchstgeschwindigkeit

561 km/h in 6.000 m Höhe

Größte Reichweite

1.560 km

Besatzung

Ein Mann

Dienstgipfelhöhe

10.700 m

Bewaffnung

Zwei 20-mm-Kanonen, ein 12,7-mm- und
ein 7,7-mm-MG, bis zu 318 kg Bomben

Gesamtgewicht

2.940 kg

Mitsubishi A6M2-N

 

Kenngröße

Daten

Länge

10,131 m

Flügelspannweite

12,00 m

Höhe

4,305 m

Antrieb

Ein Nakajima Sakae 21 Doppelsternmotor mit 708 kW (963 PS/4200 m)

Höchstgeschwindigkeit

436 km/h in 4.300 m Höhe

Besatzung

Ein Mann

Bewaffnung

Zwei 20-mm-Kanonen, ein 12,7-mm- und
ein 7,7-mm-MG; 120 kg Bomben